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Flexible industrielle Vorverpackungen

Unter flexiblen industriellen Vorverpackungen versteht man alle Verpackungen, die bereits im befüllten Zustand in den Handel kommen. Hierbei handelt es sich vor allem um Automatenrollen und vorgefertigte Beutel.

Waren können dadurch preiswert, hygienisch und selbstbedienungsgerecht dem Handel angeboten werden und der Verbraucher spart Zeit und Geld. Flexible industrielle Vorverpackungen kommen vor allem bei Lebensmitteln zum Einsatz. Sie schützen die Ware vor Austrocknung, Feuchtigkeit, Aromaverlust, dem Eindringen von Schimmel, Pilzen, Bakterien und ähnlichem.

Der Einsatz von Automatenrollen z.B. beim Verpacken von Mehl, Zucker, Kaffee, Chips oder Tiefkühlkost ermöglicht die Rationalisierung des Abpackprozesses sowie die Normierung und Standardisierung. Sie kennzeichnen die Ware oft in mehreren Sprachen und geben gleichzeitig Auskunft über Mindesthaltbarkeit und Inhaltsstoffe des Produkts. Bei Sichtverpackungen kann der Verbraucher die Waren bei geschlossener Packung betrachten.

Moderne flexible Verpackungen sind äußerst sparsam: So verpackt z.B. 1 kg Polyethylenfolie 300 kg Tiefkühlpommes.

Haupteinsatzgebiet von flexiblen industriellen Vorverpackungen ist der Bereich Nahrungs- und Genussmittel mit einem Anteil von über 80%. Es folgen mit einem Anteil von rund 10% medizinische und pharmazeutische Produkte. Für industrielle Erzeugnisse werden rund 5% der flexiblen Verpackungen eingesetzt.


Was sagen bekannte Markenartikler und Designer zum Wert der Verpackung

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